Turntable Rider


Cogoo ist ein Mietfahrrad-Anbieter in Japan, welcher sich mit Turntable Rider etwas besonderes einfallen liess: ein fahrendes Musikinstrument. Je nach Bewegung, die der Fahrer (hier natürlich ein BMXer), erklingen andere Töne. Ziemlich coole Idee.

Und hier noch ein kleines Making-Of:

Multitalent Yoann Lemoine


Dank dem Magazin The Red Bulletin wurde ich auf das französische Multitalent Yoann Lemoine aufmerksam gemacht. Seine Fachgebiete: Film, Fotografie, Animation und seit kurzem auch Musik unter dem Künstlernamen Woodkid. Bereits für viele Musikclips führte er Regie, welche aber eigentlich schon als Kurzfilme durchgehen könnten. Auf seiner Kundenliste finden sich Namen wie Katy Perry, Moby, Taylor Swift und viele weitere. Besonders bildmächtig: sein Clip zu Lana Del Rey’s Born To Die:

What’ll it Take


Das Video habe ich beim Damian gesehen und finde es so toll, dass ich es hier gleich auch veröffentlichen muss. Der britische Musiker Graham Coxon hat seine Fans in einem Video dazu aufgefordert, Videos von sich selbst einzuschicken, in denen sie bestimmte Moves zeigen. Aus all diesen Einsendungen wurde von Pulse Films ein äusserst sehenswertes Video zusammengeschnitten.

Hilltop Hoods: I Love It


Anfang März veröffentlicht die australische Hip-Hop-Combo Hilltop Hoods ihr neues Album Drinking From The Sun und ich bin bereits voller Vorfreude. Die erste Single I Love It klingt schon mal vielversprechend. Auf der Webseite finden sich drei (wieso auch immer) Videoclips zur Single. Einer davon hat mich aufgrund von visuellen Effekten ziemlich beeindruckt. Der Clip stammt aus der Feder von Animal Logic, welche auch schon bei Filmen Matrix, 300 oder Happy Feet mitwirkten.

Chor It Yourself


Die Webgeurillas Zürich präsentieren eine wirklich witzige Idee auf ihrer Webseite. In einem 40-sekündigen Video singen etwa 15 Leute ein paar verschiedene Tonlagen, die immer höher werden. Mit den Zahlen 1 bis 9 auf der Tastatur kann man sich nun ein Lied vorträllern lassen (Achtung, Ziffernblock funktioniert nicht – bei mir zumindest). Dabei springt das Video aufgrund der Zahl zu einem bestimmten Punkt in der Zeitleiste, bei welchem soeben der entsprechend hohe oder tiefe Ton gesungen wird. Ein paar weihnachtliche “Vorschläge” sind schon vorhanden, es können jedoch auch beliebig andere Lieder gespielt werden – sofern sie höchstens 9 Töne haben. (z.B. 3-5-6-3-5-7-6 für Smoke on the Water). Sehr witzig und raffiniert, wie ich finde.